Baustart am August-Bebel-Damm verschiebt sich

Wir wollen die Straßenbahnstrecke auf dem August-Bebel-Damm im Stadtteil Rothensee nach dem Hochwasserschaden 2013 neu bauen. Da bei der Ausschreibung der Bauleistungen keine wirtschaftlichen Angebote abgegeben wurden, verschiebt sich der geplante Baustart.

Ursprünglich sollten in der kommenden Woche in Rothensee die Bagger anrollen und der Neubau der Straßenbahntrasse auf dem August-Bebel-Damm zwischen Haltestelle Schule Rothensee und Wendeschleife Rothensee beginnen. Doch daraus wird nichts.

Bei der europaweiten Ausschreibung der Bauleistungen wurden keine wirtschaftlichen Angebote eingereicht. Die MVB-Planer haben mit Gesamtkosten von 17 bis 19 Millionen Euro gerechnet. Abgegeben wurden jedoch Angebote, die fast doppelt so hoch liegen, wie die Kostenschätzung. „Wir haben keines der Angebote angenommen, da wir verantwortungsvoll mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln umgehen. Deshalb wird es in diesem Jahr auch keinen Baustart geben“, erklärt MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel.
Das Bauprojekt wird vollständig mit Mitteln des Bundes aus dem Sondervermögen Aufbauhilfe finanziert, da mit dem Neubau die beim Elbehochwasser 2013 entstandenen Schäden beseitigt werden sollen.

Wir planen nun ein Verhandlungsverfahren mit potenziellen Baufirmen. Damit ist die Hoffnung verbunden, den Kostenaufwuchs zu begrenzen. Bei Erfolg könnte im zweiten Quartal 2021 Baustart sein.

Über das Bauprojekt

Wir wollen die Gleis- und Haltestellenanlagen der Linie 10 auf dem August-Bebel-Damm neu bauen. Die Strecke wurde beim Elbehochwasser 2013 überschwemmt und stark beschädigt. Die Trasse wird auf einer Länge von 1,4 Kilometern neu gebaut. Dabei entsteht ein besonderer Bahnkörper in der Mitte der Straße, sodass die Straßenbahnen ungehindert vom Autoverkehr rollen können. Ausnahme bildet ein 125 Meter langer Abschnitt auf Höhe des Umspannwerkes der SWM. Dort teilen sich in Fahrtrichtung Zentrum der Kfz- und Straßenbahnverkehr eine Fahrspur.

Die Trasse der Straßenbahn wird in Querschwellenbauweise auf Schotterbettung ohne Gleisplattenabdeckung errichtet. Im Vergleich zur heute vorhandenen Gleiskonstruktion kann damit eine höhere Lebensdauer bei gleichzeitig geringeren Unterhaltsaufwand und einer geringen Beschädigungsgefahr bei möglichen erneuten Überschwemmungen erreicht werden. Die Haltestellen „Schule Rothensee“, „Hohenwarther Straße“, „Betriebshof Nord“ und „Rothensee“ erhalten neue Bahnsteige und werden nach dem neuesten Stand der Barrierefreiheit ausgebaut, sodass ein bequemes Ein- und Aussteigen für alle Fahrgäste gewährleistet ist.

Nachtverkehr (Foto: Peter Gercke)

Corona-Maßnahmen: Nachtverkehr wird reduziert

Wegen der Einschränkungen im öffentlichen Leben passen wir unser tägliches Nachtverkehrsangebot ab der kommenden Woche an. Statt halbstündlich fahren die Nachtlinien dann im Stundentakt.

Der tägliche MVB-Nachtverkehr wird ab Montag, den 9. November 2020 in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Magdeburg reduziert. Die Nachtlinien N1 bis N8 fahren dann nicht mehr alle 30 Minuten, sondern stündlich. In der 2 Uhr Stunde wird zudem eine kurze Betriebspause eingelegt. Insgesamt entfallen damit drei Fahrten je Linie.

Wir reagieren damit auf die eingeschränkten Möglichkeiten im nächtlichen Freizeitbereich durch den bundesweiten „lockdown light“ und den damit verbundenen Fahrgastrückgang. Ein Grundangebot halten wir nachts jedoch aufrecht.

Folgende Anschlusstreffen aller Nachtlinien am Alten Markt finden konkret statt:
  • 23:15 Uhr
  • 00:15 Uhr
  • 01:15 Uhr
  • 03:15 Uhr
  • 04:15 Uhr
  • 05:15 Uhr (sonntags)
  • 06:15 Uhr (sonntags)

Die geänderten Fahrpläne sind hier und in den Smartphone-Apps easy.GO und INSA zu finden.
Die Fahrplanänderung gilt vorerst den gesamten November über und bis auf Widerruf.

Maskenpflicht: MVB führt Kontrollen mit Polizei durch

In den MVB-Fahrzeugen wird ergänzend zur Fahrscheinkontrolle das Tragen einer textilen Barriere im Sinne eines Mund-Nasen-Schutzes kontrolliert. Mehrmals pro Woche werden wir dabei von Kräften der Polizei unterstützt. Am vergangenen Wochenende fand außerdem eine erste Schwerpunktkontrolle statt.

Um die Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs besser durchzusetzen, setzen wir auch auf gemeinsame Schwerpunktkontrollen mit der Polizei. Die erste Schwerpunktkontrolle fand am vergangenen Freitagabend statt. „Im Gegensatz zu den bereits seit Ende September durchgeführten gemeinsamen Kontrollen mit der Polizei, sind die Schwerpunktkontrollen deutlich länger. Zudem fand die Kontrolle in den Abendstunden statt, also zu der Zeit, in der vermeintlich viele Fahrgäste ohne einen Mund-Nasen-Schutz unterwegs sind“, erklärt MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel.

Während im Tagesverkehr schätzungsweise 95 % aller Fahrgäste mit gutem Beispiel vorangehen und sich an die Maskentragepflicht halten, merken wir besonders in den Abendstunden ein Nachlassen der Disziplin.

So wurden während der Kontrolle von 18 Uhr bis 2 Uhr nachts am Freitag über 1.000 Fahrgäste kontrolliert. Etwa 50 Fahrgäste mussten dabei an die Maskentragepflicht erinnert werden. „Bei den Kontrollen geht es vor allem darum, gemeinsam gesund durch diese Pandemie zu kommen und das geht nur, wenn alle an einem Strang ziehen, sich an die geltenden Regeln halten und aufeinander Rücksicht nehmen“, sagt Münster-Rendel. Dazu gehöre es auch, nicht nur den Mund zu bedecken, sondern immer auch die Nase.

Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen (Foto: Peter Gercke)
Im ÖPNV ist das Tragen einer textilen Barriere im Sinne eines Mund-Nasen-Schutzes laut Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt Pflicht und Voraussetzung für die Fahrt mit Bus und Straßenbahn. Wir weisen mittels Piktogrammen, Aushängen und automatische Hinweisansagen auf die Tragepflicht hin. Im Rahmen der Fahrkartenkontrolle führen wir zudem Kontrollen der Tragepflicht durch.
Mit der seit 2. November 2020 gültigen Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt Magdeburg kann außerdem ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro erhoben werden, wenn keine Maske getragen wird. Die Höhe der Geldstrafe richtet sich nach dem Inzidenzwert. Das Bußgeld wird von städtischen Bediensteten und der Polizei erhoben.

Die gemeinsamen Kontrollen der MVB und der Polizei Magdeburg erfolgen im Rahmen der bestehenden Kooperationsvereinbarung zur „Magdeburger Stadtwache“.

Straßenbahn der Linie 4 in Cracau (Foto: Stefan Deutsch)

Am Sonntag: Busse statt Bahnen nach Cracau

Wegen Arbeiten an der Fahrleitung der Straßenbahn muss die Straßenbahnstrecke nach Cracau am Sonntag gesperrt werden. Die Linie 4 wird umgeleitet.

Am Sonntag, den 8. November 2020 wird die Linie 4 von 6 Uhr bis 16 Uhr umgeleitet:

Straßenbahnlinie

  • Die Straßenbahnlinie 4 wird umgeleitet zum Messegelände.
  • Die Straßenbahnen fahren planmäßig nur von/bis Heumarkt und dann weiter zum Messegelände.
    Wir richten einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Der Umstieg zum Ersatzbus erfolgt an der Heumarkt.

Link zu den Haltestellenplänen der Straßenbahnlinie 4.

Schienenersatzverkehr mit Bussen:

  • Als Ersatz fahren zwischen Heumarkt und Cracau/Pechauer Platz Busse mit Anschluss an die Straßenbahn.
  • Die Haltestelle Am Cracauer Tor kann in Richtung Cracau nicht bedient werden.
  • Die Haltestelle Mehringstraße wird in Richtung Cracau in die Friedrich-Ebert-Straße/Ecke Cracauer Straße verlegt.

Link zu den Haltestellenplänen des Schienenersatzverkehrs.

Buslinie

  • Der Fahrplan ändert sich am Sonntag ebenfalls, um einen Anschluss zum Schienenersatzverkehr zu gewährleisten.

Link zu den Haltestellenplänen der Buslinie 56.

Beginn der Winterzeit: Nachtverkehr ruht eine Stunde lang

In der Nacht vom 24. zum 25. Oktober 2020 ist es wieder soweit: Zum Ende der Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) erfolgt die Umstellung der Uhren von drei Uhr auf zwei Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ). Der Nachtverkehr ruht eine Stunde lang.

Der MVB-Nachtverkehr NACHTAKTIV mit den Linien N1 bis N9 findet mit einer Ausnahme planmäßig statt: In der zusätzlichen Stunde gibt es kein zusätzliches Anschlusstreffen. Der Verkehr ruht in der zusätzlichen Stunde.

Das Anschlusstreffen am Alten Markt um 2.15 Uhr MESZ findet wie gewohnt statt. Der nächste planmäßige Anschluss ist dann um 3.15 Uhr MEZ.

Bauarbeiten auf der Großen Diesdorfer Straße

Instandhaltung auf der Großen Diesdorfer Straße geht in die letzte Runde

Die Instandhaltung der Straßenbahnstrecke auf der Großen Diesdorfer Straße schreitet voran. Der letzte Bauabschnitt für dieses Jahr wird begonnen.

Fast 700.000 Euro investieren wir in diesem Jahr in die Instandhaltung und Sicherheit der Straßenbahninfrastruktur auf der Großen Diesdorfer Straße. Zwischen Pestalozzistraße und Wartbergstraße werden in diesem Jahr abschnittsweise die fast dreißig Jahre alten Schienen erneuert. Bereits seit Ende Mai laufen die Arbeiten der Bautrupps.

Nun konnte der letzte Abschnitt in diesem Jahr begonnen werden: Zwischen den Einmündungen Zackelbergstraße und Walbecker Straße konzentrieren sich die letzten Arbeiten.

Die Bauarbeiten werden dabei durchgehend unter laufendem Straßenbahnverkehr ausgeführt. Somit gibt es für die Fahrgäste der Linie 6 keine Änderungen. Der Großteil der Bauarbeiten wird am Tage erledigt.

Auch in den kommenden Jahren werden wir in die Ertüchtigung der Gleisanlagen investieren und weiter in Richtung Westen vorrücken, um die Schienen zu erneuern. So ist für 2021 die Erneuerung der Straßenbahngleise bis zur Schmeilstraße vorgesehen.

Verkehrsführung ab 21. Oktober 2020

Die Große Diesdorfer Straße ist bis zum 20. November 2020 zwischen Harbker Straße und Walbecker Straße in beiden Richtungen für den Kfz-Verkehr voll gesperrt.

Großräumige Umleitungen erfolgen über die Bundesstraße 1 sowie über den Diesdorfer Graseweg und die Sudenburger Wuhne.

Wegen der Arbeiten kann aus der Felsenbergstraße, der Wartbergstraße und der Flechtingerstraße nicht in die Große Diesdorfer Straße gefahren werden.

Veränderte Öffnungszeiten der MVB-Häuschen am Mittwoch und Donnerstag

Die MVB-Verkaufsstellen haben in dieser Woche veränderte Öffnungszeiten. Grund dafür sind interne Mitarbeiterschulungen.

Am Mittwoch, den 21. Oktober 2020 und am Donnerstag, den 22. Oktober 2020 gelten folgende abweichende Öffnungszeiten:
  • MVB-Kundenzentrum Otto-von-Guericke-Straße:
    reguläre Öffnungszeiten (Mittwoch geschlossen, Donnerstag 9 – 12 Uhr, 13 – 17 Uhr)
  • MVB-Häuschen am Hauptbahnhof:
    reguläre Öffnungszeiten (beide Tage 8 – 15 Uhr)
  • MVB-Häuschen Ernst-Reuter-Allee:
    Mittwoch und Donnerstag jeweils von 8 – 15 Uhr geöffnet
  • MVB- Häuschen Hasselbachplatz:
    Mittwoch und Donnerstag jeweils von 8 – 15 Uhr geöffnet
  • MVB-Häuschen Kastanienstraße:
    Mittwoch und Donnerstag jeweils von 8 – 15 Uhr geöffnet
  • Infopoint Zentraler Omnibusbahnhof:
    reguläre Öffnungszeiten (beide Tage 9 – 17 Uhr)
Fähre Westerhüsen

Fähre Westerhüsen der Weißen Flotte vorübergehend nicht im Einsatz

Die Gierfähre der Magdeburger Weiße Flotte GmbH in Westerhüsen ist voraussichtlich am Dienstag und Mittwoch nicht im Einsatz.

Grund dafür ist angeschwemmtes Treibgut am Anlieger, das durch Spezialkräfte entfernt werden muss. Ab voraussichtlich Donnerstag, den 22. Oktober 2020 kann der Fährbetrieb der Gierfähre wieder aufgenommen werden.

Die Personenfähre, die zwischen Buckau und den Stadtpark übersetzt, ist normal im Einsatz.

Weitere Informationen gibt es unter www.weisseflotte-magdeburg.de sowie am Telefon unter 0391 – 53 28 89 0.

Otto zeigt Flagge: Endspurt für den Kulturhauptstadt-Titel

Flagge zeigen für die Magdeburger Bewerbung als „Kulturhauptstadt Europas 2025“: Bis zur Jury-Entscheidung wird der Breite Weg von Fahnen gesäumt, die eine eindeutige Botschaft tragen. Mit dem Schriftzug „Kulturhauptstadt werden!“ wollen die Mitglieder des Stadtmarketingvereins die Bewerbung der Landeshauptstadt Magdeburg unterstützen. Gleichzeitig sollen die Einwohner*innen und Gäste der Stadt für den „Countdown“ und die große Chance, den Titel in die Ottostadt zu holen, nochmal verstärkt sensibilisieren.

„Wir sind im Endspurt. Der Titel ist zum Greifen nah, und wir können stolz auf alles blicken, was wir bis heute bereits alles in unserer Stadt erreicht haben“, sagten Peter Lackner, Vorstandsvorsitzender des Stadtmarketingvereins „Pro Magdeburg“ und Birgit Münster-Rendel, Geschäftsführerin der MVB beim Aufziehen der ersten Fahnen.

Tamás Szalay, Leiter des Bewerbungsbüros Magdeburg 2025, betonte: „Wir stehen zu Recht voller Selbstbewusstsein im Finale und setzen Zeichen, wo es nur geht. Jeder soll sehen, dass wir den Kulturhauptstadt-Titel unbedingt wollen.“

Regina-Dolores Stieler-Hinz, Beigeordnete für Kultur, Schule und Sport freute sich über die Aktion: Danke allen die uns unterstützen und mit uns mitfiebern. Magdeburg hat eine hervorragende Bewerbung abgegeben und hat gezeigt, dass die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt bereit ist, am 28. Oktober den Titel „Kulturhauptstadt Europa 2025“ zu gewinnen.

Die Ottostadt hatte kürzlich das zweite Bewerbungsbuch mit dem Titel „Force of Attraction“ („Anziehungskraft“) für das Kulturhauptstadt-Finale eingereicht. Der nächste Schritt auf dem Weg zum Titel ist der Jurybesuch am 21. Oktober – aufgrund von Corona-Auswirkungen erfolgt dieser digital. Am 27. Oktober präsentiert sich das Magdeburger Team vor den Juroren – ebenfalls digital. Wer „Kulturhauptstadt Europas 2025“ wird, gibt die Jury am 28. Oktober bekannt. Neben Magdeburg sind Hannover, Hildesheim, Chemnitz und Nürnberg noch im Rennen.

Quelle: Stadtmarketing „Pro Magdeburg“ e.V.

Schienenersatzverkehr nach Westerhüsen

Wegen Inspektion der Fahrleitungsanlagen der Straßenbahn muss die Straßenbahnlinie 2 am Sonntag umgeleitet werden.

Änderung der Linienführung am Sonntag, den 18. Oktober zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr:

Die Straßenbahnlinie 2 verkehrt verkürzt:

  • Die Straßenbahnen fahren planmäßig nur von/bis zur Haltestelle Buckau/Wasserwerk.

Schienenersatzverkehr mit Bussen:

  • Als Ersatz fahren Busse zwischen Buckau/Wasserwerk und Westerhüsen mit Anschluss an die Straßenbahn. Es werden alle Haltestellen am Straßenrand bedient.

Haltestellenbedienung Buckau/Wasserwerk:

  • Die Ausstiegshaltestelle in Fahrtrichtung Westerhüsen befindet sich für die Straßenbahnlinie 2 in gewohnter Lage auf der Schönebecker Straße.
    Für den Umstieg in die Busse des SEV nach Westerhüsen müssen Fahrgäste die Abfahrtshaltestelle in der Wendeschleife Buckau/Wasserwerk nutzen.
  • Die Ausstiegshaltestelle in Fahrtrichtung Innenstadt befindet sich für den SEV in gewohnter Lage auf der Schönebecker Straße. Zur Weiterfahrt in Richtung Innenstadt mit der Straßenbahnlinie 2 müssen Fahrgäste die Abfahrtshaltestelle in der Wendeschleife Buckau/Wasserwerk auf der gegenüberliegenden Straßenseite nutzen.

Link zu den Haltestellenplänen der Straßenbahnlinie 2 inklusive Schienenersatzverkehr

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