Ab Montag, dem 13. Januar fährt die Buslinie 59 nur noch zwischen ZOB und Stadthalle. Die Haltestellen MDR-Funkhaus und Stadtparkstraße können wegen einer Straßensperrung nicht bedient werden.
Diese Änderung gilt bis voraussichtlich 31. Juli 2025.
Ab Montag, dem 13. Januar fährt die Buslinie 59 nur noch zwischen ZOB und Stadthalle. Die Haltestellen MDR-Funkhaus und Stadtparkstraße können wegen einer Straßensperrung nicht bedient werden.
Diese Änderung gilt bis voraussichtlich 31. Juli 2025.
Die Arbeiten zum grundhaften Ausbau der Annastraße werden nach der Weihnachtspause wieder aufgenommen und die Straße somit gesperrt. Die Buslinie 52 fährt daher ab Montag, dem 13. Januar verändert:
Die Busse fahren in Fahrtrichtung Sudenburg eine Umleitung über den Europaring. Am Olvenstedter Platz bedient der Bus die Haltestelle der Straßenbahn Richtung Olvenstedt. Die Haltestelle Annastraße entfällt.
In Fahrtrichtung Kastanienstraße werden die Haltestellen Arndtstraße in die Steinigstraße und Steinigstraße auf die Schrotebrücke verlegt.
Ab sofort informiert die MVB über aktuelle Störungen und Umleitungen sowie mittel- und längerfristige Änderungen im Linienverkehr auf dem MVB-Verkehrsmelder unter www.mvb-verkehrsmelder.de. Damit gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle für diese Meldungen. Fahrgäste sollten bei Unregelmäßigkeiten an der Haltestelle zuerst hier schauen, um sich über die aktuelle Situation zu informieren. Der Verkehrsmelder ist auch auf der Website der MVB verlinkt.
Mit dem neuen Verkehrsmelder stellt die MVB den Account stoerungsmelder auf dem Netzwerk X (früher Twitter) ein. Seit April 2011 wurden hier über 9.300 Störungsmeldungen veröffentlicht.
Bereits am 1.Februar 2024 hatte die MVB den Unternehmensaccount mvbnet nach 15 Jahren und über 7.000 Beiträgen eingestellt. Hintergrund des Rückzugs von X ist die strategische Ausrichtung der Plattform, die nicht mit den Werten der MVB vereinbar ist.
Auf Facebook informiert die MVB weiterhin über Unternehmensnachrichten, aktuelle Störungen und Linienänderungen sowie Baustellen.

Ab Samstag, dem 21. Dezember kann die Buslinie 52 wieder durch die Annastraße in Stadtfeld Ost fahren. Somit fahren die Busse auch wieder die Haltestellen Annastraße, Stenigstraße und Arndtstraße in ihrer normalen Lage an.
Die Annastraße war wegen Bauarbeiten seit dem Sommer gesperrt. Die Bauarbeiten ruhen nun über die Feiertage und werden erst am 13. Januar 2025 wieder aufgenommen, sodass es dann erneut zu Änderungen in der Linienführung kommen wird.
Die Modernisierung des Gleiskreuzes Hasselbachplatz steht vor der Fertigstellung. Nach einem Jahr Bauzeit werden die Arbeiten wie geplant und pünktlich abgeschlossen. Damit einher gehen jedoch Änderungen im Linienverkehr.
Seit Januar dieses Jahres wurde das fast 30 Jahre alte Gleiskreuz in zwei Bauabschnitten grundlegend erneuert. Dabei wurden nicht nur die Weichen und Schienen ausgetauscht, sondern auch die Weichensteuerung, die Fahrleitung und der Oberflächenbelag modernisiert. Zusätzlich wurde ein unterirdischer Abwasserkanal der Städtischen Werke Magdeburg (SWM) neu verlegt. Erstmals wurden am Hasselbachplatz zudem Schienenschmieranlagen eingebaut, um die Geräuschentwicklung der Straßenbahnen an den Kreuzungspunkten zu reduzieren.
Ab Montag, dem 16. Dezember, verkehren die Straßenbahnen wieder regulär über die Otto-von-Guericke-Straße. Auch der Autoverkehr wird den Hasselbachplatz wieder ohne größere Einschränkungen passieren können.
Allerdings bleibt die Hallische Straße aufgrund von Bauarbeiten der Deutschen Bahn an der Eisenbahnbrücke weiterhin gesperrt. Die Arbeiten der Deutschen Bahn haben sich erheblich verzögert. Um die Auswirkungen für Fahrgäste zu minimieren, richtet die MVB einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen dem Hasselbachplatz und Sudenburg ein.
Die Straßenbahnlinie 3 verkehrt künftig zwischen Leipziger Chaussee und Sudenburg über Leipziger Straße und Halberstädter Straße. Zusammen mit der neuen Ersatzbuslinie 47 wird für die Haltestellen Jordanstraße, Halberstädter / Leipziger Straße und Am Fuchsberg ein 10-Minuten-Takt eingerichtet. Da die Linie 3 parallel zu anderen Linien verkehrt und somit eine Ergänzungslinie ist, kommen vorrangig die nicht-barrierefreien Tatra-Straßenbahnen zum Einsatz. Somit kann deren Einsatz auf anderen Linien minimiert werden.
Die Straßenbahnlinie 5 bleibt zwischen Klinikum Olvenstedt und Messegelände im Einsatz und fährt wieder in ihrer ursprünglichen Linienführung über Westring, Südring, Hertzstraße, S-Bahnhof Buckau / Puppentheater, Hasselbachplatz, Leiterstraße, Alter Markt, Opernhaus und Askanischer Platz.
Die Straßenbahnlinie 6 überquert die Elbe wieder über den Strombrückenzug und bedient die Haltestellen Arenen und Heumarkt. Die Haltestelle Arenen wird damit wieder ganztags am Wochenende bedient.
Die Straßenbahnlinie 8 ist wieder auf ihrer regulären Route zwischen Neustädter See und Westerhüsen über den Hauptbahnhof / Willy-Brandt-Platz unterwegs.
Die Straßenbahnlinie 9 bleibt auf ihrer Umleitungsroute zwischen Reform und Neustädter See über die Haltestellen S-Bahnhof Buckau und AMO / Steubenallee im Einsatz, kann aber den Hauptbahnhof / Willy-Brandt-Platz wieder anfahren.
Die Straßenbahnlinie 10 wird vom Barleber See kommend ab der Haltestelle Benediktinerstraße / Gesellschaftshaus zum Buckauer Wasserwerk umgeleitet. Als Ersatz fährt die neue Ersatzbuslinie 47.
Die Ersatzbuslinie 47 stellt eine direkte Verbindung zwischen Sudenburg und dem Hasselbachplatz her. Sie fährt über Halberstädter Straße und die Haltestellen Am Fuchsberg, Freie Straße sowie AMO / Steubenallee.
Die Buslinie 59 kann wieder den Hasselbachplatz direkt anfahren. Gleiches gilt für die Nachtbuslinien N3, N4 und N5. Die Umleitungen über Carl-Miller-Straße bleiben allerdings bestehen.
Hier geht es zu den neuen Fahrplänen.
Das Gleiskreuz am Hasselbachplatz wurde nach 28 Jahren Dauernutzung seit dem 29. Januar 2024 in zwei Bauphasen vollständig erneuert. Die Investition in das Projekt beläuft sich auf 6,5 Millionen Euro.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Nachtbuslinie N7 muss ab Montag im Stadtteil Alte Neustadt umgeleitet werden.
Ab Donnerstag, den 12. Dezember bis Donnerstag, den 19. Dezember wird die Mittagstraße wegen Bauarbeiten halbseitig gesperrt. Die Nachtlinie N7 wird daher in Fahrtrichtung Kannenstieg zwischen den Haltestellen Agnetenstraße und Umfassungsstraße über die Lübecker Straße umgeleitet. Die Haltestellen Sieverstorstraße, Gardeleger Straße, Wasserkunststraße, Nachtweide und Mittagstraße entfallen.
Auf der Umleitungsstrecke werden als die Haltestellen S-Bahnhof Neustadt und Neustädter Friedhof angefahren.
In Fahrtrichtung Alter Markt gibt es keine Änderungen.
Die Geschäftsführung der MVB

hat in den letzten Wochen Gespräche mit allen Stadtratsfraktionen geführt. Ziel war es, die Grundlage für eine strategische Weiterentwicklung des städtischen Nahverkehrsunternehmens zu schaffen.
In den vergangenen Wochen hat die Geschäftsführung der Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) den Austausch mit den Stadtratsfraktionen intensiviert. In gemeinsamen Gesprächsrunden wurden zentrale Themen für die Weiterentwicklung des Nahverkehrs in Magdeburg diskutiert.
„Der Beginn der neuen Legislaturperiode des Stadtrats bot eine ideale Gelegenheit, den Dialog zu starten. Mein Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis für die zukünftige Entwicklung des städtischen Nahverkehrs zu schaffen und dabei zugleich Potenziale für Verbesserungen bei der MVB zu identifizieren“, erklärt Birgit Münster-Rendel, Geschäftsführerin der MVB.
Im Fokus der Gespräche standen die Verbesserung des Nahverkehrs aus Sicht der gewählten Volksvertreter, die Erwartungen an die MVB sowie die offene Darstellung der aktuellen Unternehmenslage. Dabei wurden sowohl Herausforderungen als auch konkrete Ansatzpunkte für eine bessere Anbindung und Qualität des Nahverkehrs besprochen.
Die Gesprächsrunden sind Teil eines strategischen Dialogs, der langfristig zur Weiterentwicklung des Nahverkehrs in Magdeburg beitragen soll. „Es war uns wichtig, die Anliegen der Stadtratsfraktionen direkt aufzunehmen. Der Austausch war sehr konstruktiv und hat gezeigt, dass wir in vielen Punkten gemeinsame Ziele verfolgen“, so Münster-Rendel.
In den kommenden Monaten wird der Dialog fortgesetzt. Weitere Interessengruppen sollen einbezogen werden, um eine möglichst breite Basis für die strategische Ausrichtung der MVB zu schaffen.
„Der Nahverkehr ist ein wichtiger Bestandteil der städtischen Lebensqualität und Klimaziele. Deshalb wollen wir alle relevanten Stimmen hören und in den Entwicklungsprozess einfließen lassen“, betont Münster-Rendel abschließend.
Die Buslinie 51 muss am Dienstag, dem 10. Dezember verkürzt fahren. Grund ist eine Straßensperrung.
In der Zeit von 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr endet die Buslinie daher bereits in Heyrothsberge. Die Haltestelle Biederitz, Weidenring entfällt.
Seit Dezember sind erstmals mobile Sicherheitsteams für die MVB in Bus und Bahn unterwegs. Sie zeigen in den Abend- und Nachtstunden Präsenz und erhöhen damit das Sicherheitsgefühl für Fahrgäste und Fahrpersonal.
„Unsere Fahrgäste sollen sich zu jeder Zeit sicher fühlen. Gerade in der dunklen Jahreszeit empfinden viele Menschen Unsicherheit, wenn sie unterwegs sind. Das wollen wir ändern“, erklärt MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel. „Mit den neuen mobilen Sicherheitsteams zeigen wir Präsenz und schaffen bei Bedarf schnelle Hilfe.“
Die Teams bestehen aus zwei speziell geschulten Sicherheitskräften, erkennbar an der Aufschrift „Sicherheit“. Sie sind täglich von 20 Uhr bis 4 Uhr auf den Linien der MVB unterwegs und werden durch eine mobile Einheit mit Einsatzfahrzeug und einem weiteren speziell geschulten Sicherheitsmitarbeitenden unterstützt. So können sie bei Bedarf schnell an den Einsatzort gebracht werden.
Die Sicherheitskräfte agieren im Auftrag der MVB und sind Mitarbeitende der VSU Bewachungs- und Sicherheitsunternehmen GmbH. „Unsere Teams sind speziell im Umgang mit Konfliktsituationen geschult und setzen auf Prävention und Deeskalation“, betont Uta Soltau, Niederlassungsleiterin VSU. Falls erforderlich, können die Sicherheitsteams direkt über Funk die MVB-Leitstelle oder die Polizei hinzuziehen.
Neben der Präsenz der Sicherheitsteams setzt die MVB auf technische Maßnahmen, um ein hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten. Dazu gehören die Videoüberwachung in neu beschafften Fahrzeugen, flächendeckender Digitalfunk und die rund um die Uhr besetzte MVB-Leitstelle.
Zusätzlich übernehmen die Sicherheitsteams Fahrscheinkontrollen und erhöhen damit insbesondere in den Abendstunden die Kontrolldichte.
„Im besten Fall wirken unsere Sicherheitskräfte allein durch ihre Präsenz präventiv. Gemeinsam mit unseren bisherigen Maßnahmen wollen wir so das Sicherheitsgefühl unserer Fahrgäste weiter stärken“, fasst Münster-Rendel zusammen.
Der Preis des Deutschland-Tickets, das deutschlandweite Fahrten im Regional- und Nahverkehr ermöglicht, steigt zum 1. Januar von 49 auf 58 Euro monatlich. Für Fahrgäste, die das Deutschland-Ticket über die MVB beziehen, ändert sich nichts: Die Preisänderung wird automatisch umgesetzt.
Mit dem neuen Preis wird für einige Nutzer wohlmöglich das persönliche Abo wieder attraktiv: Für aktuell 48,80 Euro monatlich kann damit der ÖPNV innerhalb Magdeburgs genutzt werden. Wer sich für einen Wechsel vom Deutschland-Ticket zum persönlichen Abo entschließt, muss diesen bis zum 10. Dezember anmelden, damit ab Januar das persönliche Abo wirksam wird. Dies kann einfach über eine E-Mail an abo@mvbnet.de erfolgen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.mvbnet.de/abokarten und an der kostenfreien Service-Hotline unter 0800 / 548 1245.