Die Buslinien 52 und 61 der MVB werden wegen Bauarbeiten in der Sudenburger Wuhne vom 2. bis 8. Februar umgeleitet.
Die Buslinie 52 fährt ab der Haltestelle St.-Michael-Straße eine Umleitung über die Fichtestraße zur Sudenburger Wuhne. Die Haltestellen Braunschweiger Straße, Neuer Sudenburger Friedhof, Otto-Richter-Straße, Sudenburger Wuhne und Förderanlagenbau müssen entfallen. Auf der Umleitungsstrecke werden die Haltestellen Fichtestraße und Beimsstraße bedient.
Die Buslinie 61 wird ebenfalls umgeleitet und fährt in beiden Richtungen über die Otto-Richter-Straße. Die Haltestellen Fichtestraße, Beimsstraße, Förderanlagenbau und Sudenburger Wuhne entfallen. Auf der Umleitungsstrecke werden die Haltestellen Fichtestraße (Ersatzhalt in der Braunschweiger Straße), Braunschweiger Straße, Neuer Sudenburger Friedhof, Otto-Richter-Straße und Sudenburger Wuhne (Ersatzhalt in der Sudenburger Wuhne vor der Einmündung Otto-Richter-Straße) bedient.
Die Behelfsbrücke des Magdeburger Rings über den Damaschkeplatz wird in der Nacht zum kommenden Dienstag voll gesperrt. Die Sperrung gilt von Montag, 2. Februar 21.00 Uhr bis Dienstag, 3. Februar 5.00 Uhr. In diesem Zeitraum müssen mehrere Straßenbahnlinien umgeleitet werden.
Die Linie 1 fährt aus Richtung Sudenburg ab der Haltestelle Südring über Hertzstraße, Am Fuchsberg, Hasselbachplatz, Verkehrsbetriebe bis Hauptbahnhof / Willy-Brandt-Platz. In der Gegenrichtung gilt die gleiche Umleitung. Zum Fahrplan der Linie 1
Die Linie 4 wird ab der Haltestelle Goethestraße über ZOB / Adelheidring, Arndtstraße, Südring, Hertzstraße, Am Fuchsberg, Hasselbachplatz, Verkehrsbetriebe bis Hauptbahnhof / Willy-Brandt-Platz umgeleitet und fährt anschließend weiter nach Fahrplan. Auch hier gilt die Umleitung in beiden Richtungen. Zum Fahrplan der Linie 4
Die Linie 6 fährt ab Westring über Südring, Hertzstraße, Am Fuchsberg, Hasselbachplatz, Verkehrsbetriebe bis Hauptbahnhof / Willy-Brandt-Platz. Retour gilt diese Umleitung ebenfalls. Zum Fahrplan der Linie 6
Die Haltestelle Hauptbahnhof / Kölner Platz kann während der Sperrung nicht bedient werden. Fahrgäste werden gebeten, stattdessen die Haltestelle Hauptbahnhof / Willy-Brandt-Platz zu nutzen oder alternativ zur Haltestelle ZOB / Adelheidring auszuweichen.
Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten der Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) zu einem Warnstreik am Donnerstag, 29. Januar, aufgerufen. Nach Angaben der Gewerkschaft ist lediglich mit einer geringen Beteiligung zu rechnen. Die MVB geht daher aktuell davon aus, dass der Fahrbetrieb mit Straßenbahnen und Bussen am Donnerstag regulär durchgeführt werden kann.
Vereinzelt kann es dennoch zu Ausfällen einzelner Fahrten kommen, sofern Mitarbeitende am Warnstreik teilnehmen. Die MVB setzt alles daran, die Auswirkungen für ihre Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.
Hintergrund
Anlass des Warnstreiks sind die laufenden Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft ver.di und dem kommunalen Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt (KAV). Die erste Verhandlungsrunde hat am Mittwoch, 14. Januar, stattgefunden.
Bei der Busflotte der MVB kommt es aktuell zu vermehrten technischen Ausfällen. Dadurch können insbesondere in den Hauptverkehrszeiten nicht alle Busfahrten wie geplant stattfinden.
Die MVB arbeitet gemeinsam mit dem Hersteller und mit verstärktem Werkstatteinsatz daran, die Fahrzeugverfügbarkeit schnellstmöglich zu verbessern. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir unsere Fahrgäste um Entschuldigung.
Wir empfehlen, sich vor Fahrtantritt über die INSA-App oder die easy.GO-App zu informieren. Ausfallende Fahrten werden dort angezeigt. Zusätzlich steht die kostenfreie Service-Hotline 0800 548 1245 zur Verfügung.
Für alle, die Bus und Bahn gern mit dem Fahrrad kombinieren, wird unser Angebot noch attraktiver: Ab dem 1. Januar 2026 entfällt die bisherige zeitliche Begrenzung der Fahrradmitnahme. Fahrräder können damit künftig ganztägig in unseren Bussen und Bahnen mitgenommen werden.
Die neue Regelung ist das Ergebnis der konstruktiven und guten Zusammenarbeit zwischen dem Fahrgastbeirat und der MVB. Der Fahrgastbeirat hatte sich im Rahmen seiner Arbeit ausdrücklich eine flexiblere Fahrradmitnahme gewünscht. Dieses Anliegen wurde aufgegriffen und gemeinsam umgesetzt.
Aber Achtung: Die Mitnahme von Fahrrädern bleibt aus Platzgründen begrenzt und erfolgt unter klaren Vorrangregeln ausschließlich im Mehrzweckbereich der Fahrzeuge.
Rangfolge im Mehrzweckbereich:
Rollstuhlfahrer
Die vorgesehenen Stellplätze dienen der sicheren Beförderung. Rollstuhlfahrer haben immer Vorrang.
Kinderwagen und Rollatoren
Sie können den Mehrzweckbereich vorrangig nutzen, sofern kein Rollstuhlplatz benötigt wird.
Fahrräder
Fahrräder können nur bei ausreichendem Platz mitgenommen werden. Eine Pflicht zur Mitnahme besteht nicht. Im Zweifel entscheidet das Fahrpersonal.
Wichtige Hinweise:
Ein Anspruch auf kostenfreie Fahrradmitnahme besteht ausschließlich für Inhaberinnen und Inhaber von Zeitfahrkarten sowie für unsere Abo-Kundinnen und Abo-Kunden; das Deutschlandticket ist hiervon ausgenommen. Alle anderen Fahrgäste benötigen zusätzlich einen Fahrschein für ihr Fahrrad.
Dreirädrige Fahrräder und Lastenräder gelten nicht als Fahrräder im Sinne der Beförderungsbedingungen und sind von der Mitnahme ausgeschlossen.
Die MVB führt nach den Weihnachtsferien einen Fahrplanwechsel bei Bus und Straßenbahn durch. Ab Mittwoch, dem 7. Januar 2026, sind erstmals ausschließlich barrierefreie Fahrzeuge im Einsatz. Überarbeitete Fahrzeiten sorgen zudem für mehr Pünktlichkeit und einen stabileren Betrieb. Bei zwei Straßenbahnlinien gibt es vorübergehende Änderungen.
Mehr Pünktlichkeit durch realistische Fahrzeiten
Für den neuen Fahrplan hat die MVB gemeinsam mit einem externen Ingenieurbüro die Fahrzeiten aller Straßenbahnlinien umfassend überprüft. Analysiert wurde, wie viel Zeit die Bahnen tatsächlich für die einzelnen Streckenabschnitte benötigen. Auf dieser Grundlage wurden die Fahrzeiten angepasst. Ziel ist ein verlässlicherer Fahrplan mit weniger Verspätungen.
Auch die Busfahrpläne wurden überarbeitet, um die Anschlüsse an die Straßenbahn weiter zu verbessern.
Abschied von den Tatrabahnen – vollständig barrierefrei unterwegs
Mit dem Fahrplanwechsel endet in Magdeburg eine Ära: Ab Ende Dezember werden keine Tatrabahnen mehr im regulären Fahrgasteinsatz unterwegs sein. Die letzte planmäßige Linienfahrt einer Tatrabahn findet bereits am 23. Dezember 2025 statt.
Künftig werden alle Fahrten ausschließlich mit modernen Niederflurstraßenbahnen durchgeführt. Damit ist auf allen Linien ein stufenloser Ein- und Ausstieg möglich – ein wichtiger Schritt für mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr.
Tatrabahn vom Typ KT4D auf der Linie 3.
Vorübergehende Änderungen bei den Linien 3 und 10
Da derzeit noch nicht ausreichend neue Straßenbahnen vom Typ „Flexity“ zur Verfügung stehen, die die Tatrabahnen ersetzen, sind vorübergehend Anpassungen im Liniennetz notwendig. Ziel ist es, während der Übergangsphase einen stabilen und verlässlichen Betrieb ohne kurzfristige Ausfälle zu gewährleisten.
Die Straßenbahnlinie 3, die montags bis freitags Olvenstedt und Stadtfeld im 20-Minuten-Takt mit dem Uniklinikum und der Leipziger Chaussee verbindet, wird daher ab dem 7. Januar 2026 vorübergehend eingestellt.
Das Fahrangebot zum Uniklinikum bleibt jedoch stabil:
Die Straßenbahnlinie 10 fährt montags bis freitags von 6 bis 18 Uhr ab der Haltestelle Raiffeisenstraße im Wechsel wie bisher nach Sudenburg sowie zusätzlich zur Leipziger Chaussee. Gemeinsam mit der unverändert fahrenden Linie 9 werden damit weiterhin neun Fahrten pro Stunde angeboten. Im Spätverkehr sowie an Wochenenden fährt die Linie 10 unverändert nur nach Sudenburg.
Das Fahrtenangebot nach Sudenburg wird dadurch montags bis freitags leicht reduziert. Der Stadtteil bleibt jedoch weiterhin gut angebunden, da zusätzlich auch die Straßenbahnlinie 1 sowie die Buslinie 52 regelmäßig nach Sudenburg verkehren.
Hintergrund: Ende einer Straßenbahn-Generation
Mit der Außerdienststellung der letzten Tatrabahnen vom Typ „KT4D“ endet ein prägendes Kapitel der Magdeburger Straßenbahngeschichte. Seit 1969 waren die in der damaligen Tschechoslowakei gefertigten Fahrzeuge im Einsatz. Die zuletzt noch fahrenden Bahnen stammten ursprünglich aus Berlin und wurden ab 2020 in Magdeburg eingesetzt, um die Zeit bis zur Lieferung neuer Fahrzeuge zu überbrücken.
Zuletzt waren noch sechs Tatrabahnen werktags im Einsatz. Mit dem Jahresende läuft ihre technische Zulassung aus. Eine erneute Zulassung würde umfangreiche und kostenintensive Prüfungen erfordern, die angesichts des hohen Fahrzeugalters wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll sind. Hinzu kommt die zunehmende Schwierigkeit, Ersatzteile zu beschaffen.
Die MVB hat insgesamt 35 neue Niederflurstraßenbahnen vom Typ „Flexity“ bestellt. Aktuell befinden sich fünf Fahrzeuge in Magdeburg, vier davon sind bereits im Fahrgasteinsatz, eine Bahn wird für Fahrschulfahrten genutzt. Ursprünglich sollten bis Ende 2025 acht Fahrzeuge geliefert sein. Die Auslieferung weiterer Bahnen verzögert sich momentan.
Bei den sogenannten Nachtfalter-Linien im Nachtverkehr ändern sich die Abfahrtszeiten an den einzelnen Haltestellen um wenige Minuten. Der zentrale Anschluss am Alten Markt bleibt jedoch unverändert: Die Nachtlinien treffen weiterhin jeweils zur Minute 15 und 45 dort ein und fahren entsprechend wieder ab. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über mögliche Änderungen ihrer gewohnten Abfahrtszeiten zu informieren. Ziel der Anpassungen ist es, die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit im Nachtverkehr weiter zu verbessern.
Eine positive Nachricht gibt es für Fahrgäste der Buslinie 66 in Sohlen: Ab dem 24. Dezember wird die Haltestelle Am Kirschberg in Fahrtrichtung Bördepark wieder regulär bedient. Die dafür notwendige Genehmigung wurde von der Straßenverkehrsbehörde erteilt.
Die MVB investiert weiter kräftig in ihr Straßenbahnnetz. Im Jahr 2025 wurden zahlreiche Bau- und Erneuerungsmaßnahmen umgesetzt, um die Infrastruktur zu modernisieren, den Fahrkomfort zu erhöhen und Anwohner spürbar zu entlasten. Von neuen Schienen und Weichen über moderne Fahrleitungen bis hin zu einem kompletten Streckenneubau konnten wichtige Projekte erfolgreich abgeschlossen werden.
Neubau Schienenschmieranlage Pechauer Platz
Am Pechauer Platz wurde eine neue Schienenschmieranlage in Betrieb genommen. Sie reduziert Reibung in engen Gleisbögen, schont die Schienen und sorgt vor allem für leisere Straßenbahnen – ein spürbarer Vorteil für Fahrgäste und Anwohner.
Austausch Weiche Buckau Wasserwerk
In Buckau am Wasserwerk wurde eine stark beanspruchte Weiche erneuert. Der Austausch erhöht die Betriebssicherheit und trägt zu einem stabileren Straßenbahnbetrieb in diesem wichtigen Streckenabschnitt bei.
Austausch Weichen Betriebshof Westerhüsen auf der Straße Alt Westerhüsen
Auch im Bereich des Betriebshofes Westerhüsen, auf der Straße Alt Westerhüsen, wurden Weichen ausgetauscht. Damit ist die Anbindung des Betriebshofes langfristig gesichert und der Betriebsablauf deutlich zuverlässiger.
Schienenwechsel südliche Halberstädter Straße
In der südlichen Halberstädter Straße wurden alte, verschlissene Schienen ausgebaut und durch neue ersetzt. In Kombination mit lärmreduzierendem Asphalt profitieren Anwohner nun von mehr Ruhe und Fahrgäste von besseren Reisezeiten, da Langsamfahrstellen der Vergangenheit angehören.
Schienenwechsel nördliche Halberstädter Straße
Im nördlichen Abschnitt der Halberstädter Straße zwischen Südring und Leipziger Straße laufen die Arbeiten noch. Auch hier werden die Gleise umfassend erneuert, um die Strecke fit für die Zukunft zu machen. Die Erneuerung der Schienen auf der Halberstädter Straße ist nötig, da hier die Schienen aus DDR-Zeiten abgefahren sind ihr Lebensende erreicht haben.
Im Bereich Hellestraße laufen die Bauarbeiten bereits. Im Zeitraum vom 8. Dezember 2025 bis zum 30. Januar 2026. Dabei werden rund 110 Meter Doppelgleis ausgetauscht.
Die Maßnahme wurde gezielt in die Zeit der Brückensperrung des Magdeburger Rings gelegt, um eine zusätzliche Belastung für Anwohner und Verkehrsteilnehmer zu vermeiden. Alle Termine sind eng mit der Landeshauptstadt Magdeburg abgestimmt, sodass der Neubau der Behelfsbrücke nicht beeinträchtigt wird.
Um den Bauzeitraum möglichst kurz zu halten, wird auch zwischen den Feiertagen gearbeitet. Mit dem Schienenwechsel wird dieser stark frequentierte Streckenabschnitt nachhaltig ertüchtigt und fit für die Anforderungen der kommenden Jahre gemacht.
Schienenwechsel Olvenstedter Straße
In der Olvenstedter Straße wurden zwischen Oli-Kino und Olvenstedter Platz ebenfalls neue Schienen verlegt. Die Maßnahme verbessert nicht nur den Fahrkomfort, sondern entlastet die Anwohner in Stadtfeld Ost, da die Gleiseindeckung mit lärm mindernden Asphalt erfolgt ist und so Verkehrsgeräusche minimiert werden. Die Erneuerung erfolgte hier auf 750 Metern Länge, 3.000 Meter neue Schienen wurden verlegt.
Neubau August-Bebel-Damm
Mit dem erfolgreich abgeschlossenen Streckenneu- und Umbau am August-Bebel-Damm wurde im Laufe des Jahres ein bedeutendes Infrastrukturprojekt realisiert. Die Linie 10 fährt dort nun vollständig getrennt vom Autoverkehr. Das macht sie schneller, pünktlicher und sicherer. Neue, moderne Haltestellen ermöglichen zudem einen komfortablen Ein- und Ausstieg. Der Neubau der Strecke war nötig geworden, nachdem der August-Bebel-Damm beim Elbe-Hochwasser 2013 stark beschädigt wurde.
Zwei Straßenbahnen an der neuen Haltestelle Rothensee.
Ziehung einer neuen Fahrleitung Fermersleben und Salbke
Die Erneuerung der Fahrleitung in den Stadtteilen Fermersleben und Alt Salbke war nötig um einen sicheren, zuverlässigen und störungsfreien Straßenbahnbetrieb zu gewährleisten. Fahrleitungen gehören zu den am stärksten beanspruchten Teilen der Straßenbahninfrastruktur
Die umgesetzten Maßnahmen erhöhen die Sicherheit, reduzieren die Lärmbelastung und verbessern die Zuverlässigkeit des Straßenbahnnetzes deutlich.
Auch 2026 wird die MVB weiter in das Straßenbahnnetz investieren. Vorgesehen ist u. a. der Neubau der Gleisanlagen im Breiten Weg im Bereich der Haltestelle Alter Markt zwischen der Julius-Bremer-Straße und der Ernst-Reuter-Allee. Zudem soll der Schienenwechsel auf der Halberstädter Straße zwischen Südring und Leipziger Straße abgeschlossen werden.
Die Maßnahmen wurden mit Fördermitteln der Bundesrepublik Deutschland des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.
Der Preis des Deutschland-Tickets, das deutschlandweite Fahrten im Regional- und Nahverkehr ermöglicht, steigt zum 1. Januar von 58 auf 63 Euro monatlich. Für Fahrgäste, die das Deutschland-Ticket über die MVB beziehen, ändert sich nichts: Die Preisänderung wird automatisch umgesetzt.
Mit dem neuen Preis wird für einige Nutzer wohlmöglich das persönliche Abo wieder attraktiv: Für aktuell 50,00 Euro monatlich kann damit der ÖPNV innerhalb Magdeburgs genutzt werden. Wer sich für einen Wechsel vom Deutschland-Ticket zum persönlichen Abo entschließt, muss diesen bis zum 19. Dezember anmelden, damit ab Januar das persönliche Abo wirksam wird. Dies kann einfach über eine E-Mail an abo@mvbnet.de unter der Angabe des Vor- und Nachnamens, der vollständigen Adresse sowie der Kundennummer erfolgen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.mvbnet.de/abokarten und an der kostenfreien Service-Hotline unter 0800 / 548 1245.