Pünktlich zur neuen Saison: Petriförder rundum erneuertNews

Pünktlich zur neuen Saison: Petriförder rundum erneuert

Blick über den Petriförder Die MVB hat die Hochwasserschäden am Petriförder beseitigt. Dieser erstrahlt nun zum Start der Schifffahrtssaison in neuem Glanz.

Der Petriförder in Magdeburg wurde umfangreich saniert, nachdem dieser durch das Elbehochwasser 2013 nahezu vollständig überflutet wurde. Die stark beschädigte Böschungsmauer wurde neuerrichtet. Auf einer Länge von 350 Metern wurde die Böschung neu aufgebaut, neues Pflaster aus Naturstein gesetzt und Treppen zur Elbe eingebaut. Entlang der Mauer ist Platz für bis zu fünf Schiffe.

Neue Böschungsmauer. Die Spundwand, die vor der Steinmauer zu sehen ist, wird noch zurückgebaut. Dafür ist Niedrigwasser notwendig.

Zum Projekt gehörte außerdem die Sanierung der Elektroanlagen für den Wochenmarkt sowie die Sanierung der Fahrgastinformationsanzeigen für die Schifffahrt. Bereits im Juli 2016 wurde ein neuer Anleger für Sportboote fertiggestellt.

Neues Pflaster und neue Elektroanlagen

Insgesamt wurden in die Aufwertung des Petriförders fast 2 Millionen Euro investiert. Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt übernahm 1,9 Millionen Euro der Kosten aus dem Hochwasserfonds.

Veröffentlicht am 28.03.2018.

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